Brauner Montag

Sie reihen sich ein die Sachsen, sie wachsen, über sich selbst hinaus in ihrer Hohlheit und Verdummung.

Dogmatisch in jedem Sinne haben sie mit fremden Sitten nichts am Hut. Mitgefühl gilt höchstens dem eigenen Hund.

Die Verfolgten, die Traumatisierten haben keinen Platz in der rechtschaffenen Struktur, sie sind was sie sind eine gesellschaftsfeindliche Kreatur.

Die Waffenlieferung, die Exporte werden abgenickt, Geld fließt in die deutschen Straßen, weit weg das Inferno, können die Sachsen das Grölen nicht lassen.

Die Menschen überqueren die Grenzen, wollen Sicherheit, Frieden für ihre Kinder, einen warmen Platz im Winter.

Braun war das Volk und ist es noch in den Werkstätten der erzgebirgischen Drechsler, den Pirnaischen Baumärkte und den Freitaler Stuben. Braun so braun fließt die Scheiße über den Platz , rufe ich laut beendet die Hatz und schaut den Feind im eigenen Herzen, die Angst und die Gier.

 

(aufgewachsen in Freital bei Dresden, sah und sehe ich den Hang zur Fremdenfeindlichkeit und erlaube mir aus dieser Position die Sachsen zu schelten)

Autor: stelldicheinsweetygirl

Großgewachsen, Blauäugig und Anfang der Dreißiger. Trinke gern Tee und bewege die kleinen Schaltflächen der Tastatur um meinen überaus bunten Phantasien Ausdruck zu geben. Gracias und viel Freude beim Lesen.

Ein Gedanke zu „Brauner Montag“

  1. Das ist wieder typisch.Alles was nicht nach der Pfeife ist gleich braun.
    Wendet euch an die Politiker,die Jahre brauchen,um Asylanträge zu bearbeiten.
    Was hat Meinungsäusserung mit braun zu tun.

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